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Die Gesprächs­rei­se beginnt: 
Was heißt Solidarität?

14.01.2021
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Wie steht es um die Soli­da­ri­tät in Deutsch­land? Wel­che Fol­gen hat die Coro­na-Pan­de­mie für den Zusam­men­halt in unse­rer Gesell­schaft? In unse­rem neu­en Pod­cast suchen wir nach Ant­wor­ten und machen uns dafür auf die Rei­se. Hören Sie rein!

Wir haben einen neu­en Pod­cast! Der Name ist Pro­gramm: Deutsch­land Soli­da­risch. Wir unter­su­chen den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt – und zwar über­all dort, wo er prak­ti­ziert wird. Die Jour­na­lis­tin Susan­ne Arlt macht sich für uns auf die Rei­se quer durch die Repu­blik. Und fragt nach: in sozia­len Ein­rich­tun­gen, Bera­tungs­stel­len und über­all dort, wo Men­schen sozia­le Ange­bo­te oder medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung erhal­ten.Wir wol­len es genau wis­sen. Dar­um erforscht Susan­ne Arlt für uns auf ihrer Gesprächs­rei­se, wie es um die Soli­da­ri­tät in Deutsch­land steht. Denn: Das Wort fällt oft, ins­be­son­de­re seit­dem die Coro­na-Pan­de­mie unse­re Welt in Atem hält. In der Start­fol­ge des Pod­cast macht sie sich zunächst Gedan­ken dar­über, was Soli­da­ri­tät über­haupt bedeu­tet und wo der Begriff eigent­lich her­kommt. Sie wälzt dafür Lexi­ka und aktu­el­le Stu­di­en. Und sie befragt ver­schie­de­ne Men­schen dazu, was sie mit die­sem Wort ver­bin­den. Eins wird dabei klar: Der Begriff ist ganz schön facet­ten­reich und gar nicht leicht zu fassen.

Im Gespräch mit Cari­tas-Prä­si­dent Peter Neher

Um sich ein Bild davon zu machen, was die Cari­tas für ein Ver­ständ­nis von Soli­da­ri­tät hat, spricht sie mit einem Exper­ten: dem Cari­tas-Prä­si­den­ten Peter Neher. Über Zusam­men­halt in der Gesell­schaft. Über die Poli­tik und wel­che Maß­nah­men getrof­fen wer­den soll­ten, damit die Soli­da­ri­tät in Deutsch­land gestärkt wird. Und auch über Auf­ga­ben, die nun anste­hen, damit den Aus­wir­kun­gen der Pan­de­mie ent­ge­gen­ge­wirkt wer­den kann. Hier­bei stellt Prä­si­dent Neher unter ande­rem klar, dass es eines gro­ßen poli­ti­schen Kraft­ak­tes gegen­über der Bun­des­re­gie­rung bedurf­te, um deut­lich zu machen, dass Ret­tungs­schir­me nicht nur not­wen­di­ge Maß­nah­men für die Wirt­schaft sind, son­dern auch für den Sozialbereich.

„Es bedurf­te eines gro­ßen poli­ti­schen Kraft­ak­tes gegen­über der Bun­des­re­gie­rung, um deut­lich zu machen, dass Ret­tungs­schir­me nicht nur not­wen­di­ge Maß­nah­men für die Wirt­schaft und für die Unter­neh­men sind, son­dern auch für den Sozialbereich.“

In den kom­men­den Fol­gen wird Susan­ne Arlt dort­hin fah­ren, wo Soli­da­ri­tät tag­täg­lich prak­ti­ziert wird: zu Pfle­ge­hei­men, Kran­ken­häu­sern, Schuld­ner­be­ra­tun­gen, Obdach­lo­sen­hei­men und ande­ren sozia­len Ein­rich­tun­gen der Cari­tas. Sie wird sich mit Mitarbeiter_innen und Ehren­amt­li­chen der Cari­tas unter­hal­ten und auch dis­ku­tie­ren, um sich dem, was Soli­da­ri­tät aus­macht, anzu­nä­hern. Unser Pod­cast wird die­se Rei­se dokumentieren. 


Über Susan­ne Arlt:
Susan­ne Arlt ist Jour­na­lis­tin und Mode­ra­to­rin. Als freie Mit­ar­bei­te­rin arbei­tet sie für das Deutsch­land­ra­dio. Bevor sie zum Radio wech­sel­te, hat sie für ver­schie­de­ne Zei­tun­gen geschrieben.

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Was bedeu­tet Soli­da­ri­tät für Sie?

9 replies on “Pod­cast Fol­ge 0” 

Soli­da­ri­tät heißt doch, nicht nur an mich zu den­ken, son­dern den Ande­ren in den Blick zu neh­men, oder?

Soli­da­ri­tät heißt, Acht­sam­keit lernen.
Für mein Umfeld da sein, auf mei­ne Mit­men­schen zu ach­ten. Nicht die Augen zu ver­schlie­ßen, son­dern in Not zu handeln.

Wir wur­den als Glei­che und nicht als, Unglei­che geschaf­fen. Das haben vie­le Men­schen in zahl­rei­chen Jah­ren vergessen.Egoismus-Hass-Gier hat sich ausgebreitet.Der Mensch muss wie­der von neu­em lernen.Solidarität bedeu­tet für mich,den schwa­chen Men­schen eine Stim­me geben-Zusam­­men­halt-Gemein­­sam vor­wärts gehen.Nächstenliebe ‑Men­schen hel­fen die Ängs­te zuneh­men und sie stär­­ken-ihnen Zeigen,du bist nicht allei­ne ich bin für dich da.Teilen,wenig zuha­ben und doch noch zugeben.Liebe zei­­gen-Umar­­men ein Lächeln geben und zuhören.Die klei­nen Din­ge im Leben kön­nen schon gro­ßes bewirken.Ehrlichkeit-Hilfe-wer sich sel­ber nicht liebt,der kann auch ande­re nicht lieben.Wer sich selbst bedrügt,bedrügt auch ande­­re-Ler­­nen mit sich selbst im rei­nen zusein, dann Funk­tio­niert auch Soli­da­ri­tät und Nächstenliebe.Passt alle gut auf euch und eure Schütz­lin­ge auf-Gott schüt­ze euch.

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